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Stärken im Lebenslauf die wirklich überzeugen und das ATS knacken

Haben Sie sich auch schon mal gewundert, warum Ihr Lebenslauf trotz top Qualifikationen einfach keine Reaktionen hervorruft? Oft liegt der Hund genau da begraben, wo man ihn nicht vermutet: in der Art und Weise, wie Sie Ihre Stärken im Lebenslauf präsentieren. Moderne Bewerbermanagementsysteme, auch Applicant Tracking Systems (ATS) genannt, sind da nämlich gnadenlos. Sie filtern nach ganz bestimmten Schlagwörtern, und generische Phrasen fallen sofort durchs Raster – lange bevor ein Mensch Ihre Unterlagen überhaupt zu Gesicht bekommt.

Warum ihre bisherigen stärken im lebenslauf ignoriert werden

Eine Person schreibt an einem Schreibtisch mit Kaffee, daneben der Text 'Stärken werden übersehen'.

Der Bewerbungsprozess heute ist ein zweistufiges Rennen: Erst prüft die Maschine, dann der Mensch. Und die erste Hürde, das ATS, ist oft die höchste. Über 75 % der großen Unternehmen setzen auf solche Applicant Tracking Systems, um eine Vorauswahl zu treffen. Diese Software interessiert sich nicht für Ihre kreative Ader oder Ihre Persönlichkeit – sie scannt stumpf nach Übereinstimmungen mit den Keywords aus der Stellenanzeige.

Ihr Lebenslauf muss also einen echten Spagat schaffen. Er muss erst durch den digitalen Filter des ATS schlüpfen und direkt danach einen erfahrenen Recruiter überzeugen, der oft nur wenige Sekunden investiert, um zu entscheiden, ob Sie passen oder nicht.

Das problem mit allgemeinen phrasen

Floskeln wie „teamfähig“, „kommunikativ“ oder „motiviert“ sind der direkte Weg in den digitalen Papierkorb eines ATS. Mal ehrlich: Diese Begriffe sind so abgedroschen und nichtssagend, dass sie keinerlei Aussagekraft mehr haben. Ein ATS kann damit nichts anfangen, und ein Personaler hat sie schon tausendmal gelesen und überblättert sie nur noch.

Was hier fehlt, ist der handfeste Beweis. Anstatt nur zu behaupten, dass Sie eine Fähigkeit besitzen, müssen Sie zeigen, wo und wie Sie diese schon erfolgreich eingesetzt haben. Genau das macht den Unterschied zwischen einer leeren Behauptung und einem überzeugenden Argument aus.

Ein ATS-optimierter Lebenslauf ist heute kein nettes Extra mehr, sondern Ihre Eintrittskarte zum Vorstellungsgespräch. Ohne die richtigen Keywords und eine klare, für ATS lesbare Struktur bleibt Ihre Bewerbung schlicht unsichtbar – egal, wie gut Sie fachlich sind.

Genau für diese Herausforderung haben wir unser Tool konzipiert. Es hilft Ihnen, Ihren Lebenslauf so zu optimieren, dass er von ATS-Systemen positiv bewertet wird. Anstatt auf allgemeine Phrasen zu setzen, identifiziert das Tool die entscheidenden Keywords aus der Stellenanzeige und unterstützt Sie dabei, Ihre Stärken mit konkreten, messbaren Erfolgen zu belegen.

So stellen Sie sicher, dass Ihre Stärken im Lebenslauf nicht nur als Liste existieren, sondern auch wirklich wahrgenommen werden. Sie lernen quasi, die Sprache der Algorithmen zu sprechen. So wird Ihr Lebenslauf von einem einfachen Dokument zu einem schlagkräftigen Marketing-Tool, das die erste Hürde der ATS-Systeme nimmt und Ihnen die Türen zu den Jobs öffnet, die Sie wirklich wollen.

Die Stellenanzeige als Schlüssel zu Ihren besten Argumenten

Jede richtig gute Bewerbung beginnt nicht mit dem Schreiben, sondern mit gründlicher Analyse. Bevor Sie also Ihren Lebenslauf öffnen, nehmen Sie sich die Stellenanzeige vor – und zwar wie ein Detektiv. Betrachten Sie sie als Ihre persönliche Schatzkarte. Sie verrät Ihnen nicht nur, was das Unternehmen sucht, sondern auch, wie Sie die automatisierten Bewerber-Systeme (ATS) auf Ihre Seite ziehen.

Sehen Sie die Anzeige als direkte Arbeitsanweisung: Das Unternehmen beschreibt ein Problem oder ein Ziel und sucht die Person, die es lösen kann. Ihre Aufgabe ist es, mit den passenden Stärken im Lebenslauf zu beweisen, dass Sie genau diese Person sind.

Must-haves von Nice-to-haves trennen

Als Allererstes müssen Sie die Spreu vom Weizen trennen. In jeder Jobbeschreibung steckt eine Mischung aus knallharten Anforderungen und netten Zusatz-Qualifikationen. Achten Sie auf Signalwörter wie „Voraussetzung ist“, „zwingend erforderlich“ oder „Sie bringen mit“. Das sind die Must-haves – die absoluten Dealbreaker.

Formulierungen wie „von Vorteil“, „wünschenswert“ oder „idealerweise“ deuten hingegen auf die Nice-to-haves hin. Ihr Fokus sollte klar auf den Must-haves liegen. Genau nach diesen Schlüsselbegriffen scannen die ATS-Systeme den Lebenslauf. Fehlen hier die Treffer, ist die Bewerbung oft schon raus, bevor ein Mensch sie überhaupt zu Gesicht bekommt.

Die Analyse der Stellenanzeige ist im Grunde schon der erste Schritt zur ATS-Optimierung. Sie identifizieren die exakten Keywords und Kompetenzen, die das System für eine positive Bewertung braucht, und füttern es gezielt damit.

Die Sprache des Unternehmens sprechen

Ein oft unterschätzter, aber entscheidender Punkt: die Terminologie. Schreibt das Unternehmen von „Projektmanagement“ oder nutzt es den englischen Begriff „Project Coordination“? Ist von „Kundenbetreuung“ oder „Customer Success Management“ die Rede? Übernehmen Sie die Begriffe ganz exakt.

Diese sprachliche Anpassung ist für die ATS-Software, die Ihren Lebenslauf vorsortiert, Gold wert. Ein cleveres Tool, das speziell für die ATS-Optimierung entwickelt wurde, kann diesen Job für Sie erledigen, indem es die Stellenbeschreibung scannt und die wichtigsten Keywords heraussucht. So stellen Sie sicher, dass Ihr Lebenslauf fließend die Sprache der Algorithmen spricht.

So erstellen Sie eine Kompetenz-Matrix

Um bei all den Anforderungen nicht den Überblick zu verlieren, hat sich in der Praxis eine simple Kompetenz-Matrix bewährt. Erstellen Sie eine einfache Tabelle mit zwei Spalten. Das zwingt Sie, für jede Anforderung einen konkreten Beweis aus Ihrer eigenen Erfahrung zu finden.

Anforderung aus der StellenanzeigeMeine passende Stärke / Erfahrung
Beispiel: Erfahrung mit SEO-Tools (Sistrix, Ahrefs)Erfolgreiche Keyword-Recherche und Wettbewerbsanalyse mit Sistrix, was zu einer 20 % Steigerung des organischen Traffics führte.
Beispiel: Entwicklung von Content-StrategienKonzeption und Umsetzung einer Content-Strategie für Produkt X, die die Lead-Generierung um 15 % steigerte.
Beispiel: Teamfähigkeit und bereichsübergreifende ZusammenarbeitRegelmäßige Abstimmung mit den Vertriebs- und Produktteams zur Optimierung der Marketingkampagnen.

Diese Methode macht sofort klar, wo die reinen Behauptungen aufhören und die Beweise anfangen. Man merkt schnell, dass ein Soft Skill wie „Teamfähigkeit“ ohne Kontext kaum etwas aussagt. Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass Bewerber im Schnitt sieben Fähigkeiten nennen, wobei Soft Skills wie eben Teamfähigkeit oder Flexibilität ganz oben stehen. Wirklich überzeugend werden diese aber erst, wenn sie mit einem konkreten Projekt oder Erfolg verknüpft sind. Mehr spannende Einblicke dazu liefert eine Studie über den durchschnittlichen Bewerber.

Dieser Abgleich ist das perfekte Fundament, um später die wirkungsvollsten Stärken für Ihren Lebenslauf auszuwählen und überzeugend zu formulieren.

So verwandeln Sie Floskeln in messbare Erfolge

Okay, Sie haben die Stellenanzeige also gründlich unter die Lupe genommen. Jetzt kommt der wirklich entscheidende Teil: das Ganze in Ihrem Lebenslauf überzeugend zu formulieren. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, und ehrlicherweise scheitern hier die meisten Bewerbungen schon an den automatisierten Filtern, den Applicant Tracking Systems (ATS). Leere Schlagworte wie „lösungsorientiert“ oder „kommunikationsstark“? Für diese Systeme sind das nur Füllwörter ohne echten Wert.

Recruiter und die Algorithmen, die sie nutzen, suchen nach handfesten Beweisen, nicht nach bloßen Behauptungen. Der Trick ist, jede Stärke mit einer konkreten Aktion und einem messbaren Ergebnis zu verknüpfen. Statt also nur zu sagen, was Sie sind, zeigen Sie, was Sie getan haben. Das ist der direkteste Weg zu einem Lebenslauf, der sowohl von Maschinen als auch von Menschen positiv aufgenommen wird.

Vom Adjektiv zur Aktion

Der Wandel von einer platten Floskel zu einem echten Erfolgsbeleg folgt einer einfachen Logik. Denken Sie bei jeder Stärke, die Sie nennen wollen, an ein konkretes Beispiel aus Ihrer Berufserfahrung. Stellen Sie sich diese Fragen:

  • In welcher Situation habe ich diese Fähigkeit wirklich gebraucht?
  • Was genau habe ich getan?
  • Und am allerwichtigsten: Was war das messbare Resultat?

Diese Methode verwandelt schwammige Adjektive in harte Fakten. Sie gibt dem ATS genau die Schlüsselwörter und den Kontext, nach dem es sucht, und liefert dem Recruiter gleichzeitig einen sofortigen Beweis Ihrer Kompetenz.

Der Prozess, die richtigen Stärken für Ihren Lebenslauf zu finden, ist strategisch. Es geht darum, die Anforderungen zu analysieren, sie mit Ihren Fähigkeiten abzugleichen und dann die überzeugendsten Punkte auszuwählen.

Drei Schritte mit Symbolen: Eine Glühbirne für Idee, ein Diagramm für Analyse und ein Hächen für Bestätigung.

Die Abbildung macht es deutlich: Eine erfolgreiche Bewerbung basiert nicht auf reiner Selbstdarstellung, sondern auf einer durchdachten Analyse.

Die Kraft quantifizierbarer Ergebnisse

Zahlen sind die universelle Sprache des Erfolgs. Sie sind objektiv, überzeugend und für ein ATS leicht zu greifen. Wo immer es nur geht, sollten Sie Ihre Leistungen mit konkreten Daten untermauern.

Schauen wir uns an, wie dieser Wandel in der Praxis funktioniert. Statt die üblichen Verdächtigen aufzulisten, die in jedem zweiten Lebenslauf stehen, formulieren Sie Ihre Erfolge spezifisch und mit Zahlen belegt.

Von der Floskel zur aussagekräftigen Stärke

Vergleich von allgemeinen Phrasen mit spezifischen, evidenzbasierten Formulierungen, die im Lebenslauf überzeugen.

Standard-Floskel (Vermeiden)ATS-optimierte Formulierung (Nutzen)
TeamfähigkeitLeitung eines 5-köpfigen Projektteams bei der Einführung von Software X, wodurch die interne Prozesszeit um 15 % reduziert wurde.
Gute KommunikationsfähigkeitenImplementierung eines wöchentlichen Stakeholder-Reportings, das Projektnachfragen um 30 % verringerte und die termingerechte Lieferung sicherstellte.
OrganisationsgeschickNeugestaltung des digitalen Ablagesystems, wodurch der Dokumentenzugriff für das gesamte Team um durchschnittlich 20 % beschleunigt wurde.
LösungsorientiertAnalyse und Behebung eines wiederkehrenden Softwarefehlers, der die Systemausfallzeit um 25 % verringerte.

Diese Vorher-Nachher-Beispiele zeigen, wie aus leeren Worthülsen echte Argumente werden. Es geht darum, Ihre Stärken im Lebenslauf nicht nur zu nennen, sondern sie durch Ergebnisse zu beweisen.

Ein ATS ist darauf programmiert, Muster und spezifische Daten zu erkennen. Formulierungen wie „Umsatz um 15 % gesteigert“ oder „Kosten um 20.000 € gesenkt“ werden von der Software als hochrelevante Indikatoren für Erfolg gewertet.

Genau an diesem Punkt kann Ihnen ein intelligentes Tool wie atslebenslauf.com eine Menge Arbeit abnehmen. Unsere KI-Analyse hilft Ihnen nicht nur, die entscheidenden Keywords aus der Stellenanzeige zu ziehen, um das ATS zu bestehen. Sie schlägt Ihnen auch aktiv Formulierungen vor, die Ihre Fähigkeiten in messbare Erfolge übersetzen. Das Tool greift dabei auf eine Datenbank erfolgreicher Formulierungen zurück und unterstützt Sie, Ihre eigenen Erfahrungen in eine Sprache zu bringen, die ATS und Recruiter verstehen.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass Ihr Lebenslauf nicht nur die richtigen Schlagworte für das ATS enthält, sondern diese auch mit der nötigen Tiefe und Glaubwürdigkeit untermauert. So maximieren Sie Ihre Chancen, die erste Hürde im Bewerbungsprozess souverän zu meistern.

Die Stärken im Lebenslauf strategisch platzieren

Sie haben Ihre besten Stärken herausgearbeitet und perfekt formuliert – wunderbar. Doch all die Mühe ist umsonst, wenn diese im Lebenslauf untergehen. Die richtige Platzierung entscheidet darüber, ob Ihre Argumente den Empfänger überhaupt erreichen. Dabei geht es weniger um kreatives Design als um eine glasklare, ATS-freundliche Struktur, die sowohl der Software als auch dem menschlichen Auge die wichtigsten Informationen auf dem Silbertablett serviert.

Denken Sie daran: Die meisten Personaler überfliegen einen Lebenslauf in weniger als zehn Sekunden. Ein Applicant Tracking System (ATS) ist sogar noch schneller. Ihr einziges Ziel muss also sein, Ihre Top-Stärken im Lebenslauf genau dort zu positionieren, wo die Aufmerksamkeit am größten ist.

Die drei Zonen für maximale Sichtbarkeit

Um sicherzustellen, dass Ihre Kompetenzen sofort ins Auge fallen, sollten Sie sich auf drei Schlüsselbereiche in Ihrem Lebenslauf konzentrieren. Jeder dieser Abschnitte erfüllt eine ganz eigene Funktion, sowohl für die ATS-Optimierung als auch für den Recruiter.

  • Das Kurzprofil (Zusammenfassung): Ganz oben, direkt unter den Kontaktdaten. Das ist Ihre Bühne. Fassen Sie hier in 2–3 prägnanten Sätzen Ihre Kernkompetenzen und Ihren Mehrwert zusammen. Spicken Sie diesen Text mit den wichtigsten Keywords aus der Stellenanzeige, um die ATS-Prüfung zu bestehen.
  • Der dedizierte Kompetenzbereich: Ein eigener Abschnitt, klar betitelt mit „Kenntnisse & Fähigkeiten“ oder „Schlüsselkompetenzen“, ist pures Gold für jedes ATS. Hier listen Sie Ihre wichtigsten Hard und Soft Skills übersichtlich als Stichpunkte auf.
  • Innerhalb der Berufserfahrung: Das ist der Praxistest. Hier verbinden Sie die abstrakten Fähigkeiten mit handfesten Erfolgen und messbaren Ergebnissen. Zeigen Sie, dass Sie Ihre Stärken auch wirklich gewinnbringend einsetzen können.

Ein ATS bewertet die Relevanz eines Lebenslaufs unter anderem danach, wie oft und wo Keywords auftauchen. Wenn wichtige Begriffe aus der Stellenanzeige an mehreren Stellen (Profil, Kompetenzen, Berufserfahrung) erscheinen, signalisiert das dem System eine hohe Übereinstimmung – und damit Relevanz.

Die richtige Dosis: Keyword-Dichte ohne Keyword-Stuffing

Die strategische Wiederholung von Schlüsselbegriffen ist entscheidend, aber Vorsicht: Es geht nicht darum, Keywords unnatürlich oft hineinzustopfen. Dieses sogenannte „Keyword-Stuffing“ erkennen moderne ATS-Systeme sofort und werten Ihren Lebenslauf ab. Die Kunst liegt darin, die Begriffe organisch und sinnvoll in die verschiedenen Sektionen einzuflechten.

Nehmen wir die Fähigkeit „Projektmanagement“. Sie sollte im Kurzprofil als Kernkompetenz erwähnt werden, im Kompetenzbereich als Fähigkeit gelistet sein und in der Berufserfahrung durch ein konkretes Projekt mit Zahlen belegt werden. Diese intelligente Verteilung macht Sie für das ATS relevant, ohne unprofessionell zu wirken.

Genau an diesem Punkt setzen Tools wie atslebenslauf.com an. Unsere Software wurde speziell dafür entwickelt, ATS-Hürden zu überwinden. Sie analysiert nicht nur die Stellenanzeige auf die entscheidenden Keywords, sondern hilft Ihnen auch dabei, diese optimal in Ihrem Lebenslauf zu platzieren. Die KI achtet auf eine ausgewogene Keyword-Dichte und sorgt dafür, dass die Struktur Ihres Dokuments von gängigen ATS-Programmen mühelos gelesen werden kann.

Mit diesem Vorgehen stellen Sie sicher, dass Ihr Lebenslauf die erste Hürde – die Maschine – problemlos meistert. Danach überzeugt er den Recruiter mit einer klaren, logischen Gliederung, die Ihre Qualifikationen auf den ersten Blick sichtbar macht. So wird die Platzierung Ihrer Stärken im Lebenslauf vom Detail zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Ehrlichkeit siegt: Häufige Fehler und die Risiken kleiner Schwindeleien

Wenn es darum geht, den Lebenslauf für ein Applicant Tracking System (ATS) fit zu machen, kann die Versuchung groß sein. Warum nicht ein paar Fähigkeiten etwas aufpolieren oder sogar dazuerfinden? Die Logik dahinter scheint auf den ersten Blick verlockend: Mehr passende Keywords, höhere Übereinstimmung, bessere Chancen, das ATS zu bestehen. Aber dieser Gedanke ist ein Trugschluss, der schnell nach hinten losgehen kann.

Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Ein ATS ist nur der Türsteher. Spätestens im persönlichen Gespräch oder bei einer Probearbeit fliegen geschönte Angaben auf. Die Konsequenzen sind alles andere als angenehm – von der sofortigen Absage bis hin zu einem nachhaltig beschädigten Ruf in Ihrer Branche. Im schlimmsten Fall kann eine aufgedeckte Lüge sogar zur fristlosen Kündigung führen, selbst wenn Sie die Stelle schon angetreten haben.

Der Mythos vom perfekten Kandidaten

Viele Bewerber neigen zu Übertreibungen, weil sie Angst haben, nicht gut genug zu sein. Man liest eine Anforderung in der Stellenanzeige, die man nur teilweise erfüllt, und rundet die eigenen Kenntnisse mal eben großzügig auf. Statt eine kleine Lücke im Profil als das zu sehen, was sie ist – eine Chance zur Weiterentwicklung –, wird sie mit einer Unwahrheit gefüllt.

Dieses Vorgehen ist nicht nur unehrlich, es ist schlichtweg unnötig. Recruiter suchen keine fehlerfreien Superhelden. Sie suchen authentische Menschen mit echtem Potenzial, die ins Team und zur Unternehmenskultur passen.

Die beste Strategie ist radikale Ehrlichkeit. Fokussieren Sie sich darauf, Ihre tatsächlichen Stärken im Lebenslauf so überzeugend wie möglich darzustellen, anstatt vermeintliche Schwächen mit Flunkereien zu kaschieren.

Leider sind falsche Angaben keine Seltenheit. Eine Umfrage enthüllte, dass 52 % der Personalverantwortlichen schon einmal falsche Angaben bei Bewerbern aufgedeckt haben. Besonders oft wird bei früheren Arbeitgebern geschummelt. Wer sich für die Details interessiert: Die häufigsten Lügen in Lebensläufen können Sie hier nachlesen.

Machen Sie Ihre Authentizität zur Stärke

Anstatt Energie darauf zu verschwenden, sich Fähigkeiten auszudenken, sollten Sie diese lieber investieren, um Ihre echten Qualifikationen ins beste Licht zu rücken. Jede Erfahrung, jedes Projekt und jede erlernte Fähigkeit hat ihren Wert. Es kommt nur darauf an, diesen Wert klar und ATS-konform zu kommunizieren.

Genau an diesem Punkt kann ein Tool wie atslebenslauf.com eine wertvolle Hilfe sein. Es verleitet Sie nicht zum Übertreiben, sondern hilft Ihnen dabei, das Maximum aus Ihren vorhandenen Qualifikationen für die ATS-Optimierung herauszuholen. Unsere KI analysiert Ihre realen Erfahrungen und schlägt Formulierungen vor, die diese optimal für die automatisierten Systeme aufbereiten. So steigern Sie Ihre Chancen, ohne Ihre Integrität aufs Spiel zu setzen.

Ihre drängendsten fragen zur formulierung von stärken

Sie haben Ihren Lebenslauf sorgfältig überarbeitet, aber ein paar kleine Fragezeichen sind noch da? Keine Sorge, das geht fast jedem so. Sehen Sie diesen Abschnitt einfach als finale Checkliste, mit der wir die häufigsten Fragen rund um die Stärken im Lebenslauf und deren ATS-Tauglichkeit auf den Punkt bringen.

Wie viele stärken sollte ich maximal angeben?

Hier gilt ganz klar: Qualität vor Quantität. Ein häufiger Fehler ist, eine lange Liste an Fähigkeiten aufzuzählen, in der Hoffnung, dass schon irgendetwas für das ATS passt.

Viel wirkungsvoller ist es, sich auf fünf bis sieben Kernkompetenzen zu beschränken. Das sind genau die Stärken, die in der Stellenanzeige als unverzichtbar gelten. Eine überladene Liste wirkt nicht nur beliebig, sondern schwächt auch die Aussagekraft Ihrer wirklich entscheidenden Fähigkeiten. Denken Sie daran: Ein Recruiter – und vor allem ein ATS – sucht nach Relevanz, nicht nach der schieren Menge.

Soft skills oder hard skills – was ist wichtiger?

Das ist keine Entweder-oder-Frage. Beide Kompetenzarten sind entscheidend, spielen aber in unterschiedlichen Phasen des Bewerbungsprozesses ihre Rolle.

Hard Skills, also konkrete Fachkenntnisse wie Programmiersprachen oder der Umgang mit einer bestimmten Software, sind oft die erste Hürde. Sie sind das, wonach ein ATS (Applicant Tracking System) als Erstes scannt. Fehlen diese Schlüsselbegriffe, ist die Bewerbung oft direkt raus. Hard Skills sind Ihr Ticket durch den digitalen Filter.

Soft Skills wie Teamfähigkeit oder eine ausgeprägte Problemlösungskompetenz überzeugen erst im zweiten Schritt – und auch nur dann, wenn Sie sie mit konkreten Beispielen aus Ihrem Berufsalltag untermauern. Die beste Strategie ist daher immer eine ausgewogene Mischung, die zeigt: Sie bringen das technische Rüstzeug mit, um das ATS zu bestehen, und sind ein Gewinn für das Team.

Kleiner Einblick aus der Praxis: Ein ATS sucht nach den Hard-Skill-Keywords, um die Grundqualifikation abzuprüfen. Der Recruiter, der Ihren Lebenslauf danach zu sehen bekommt, sucht nach den Soft Skills, um Ihr Potenzial als zukünftiger Kollege und Mitarbeiter einzuschätzen.

Was mache ich, wenn mir konkrete beweise fehlen?

Sie haben eine wichtige Stärke, können sie aber nicht mit einer eindrucksvollen Zahl belegen? Dieses Problem kennen vor allem Berufseinsteiger nur zu gut. Aber keine Panik, es gibt eine Lösung: Beschreiben Sie einfach den Prozess und den Kontext, in dem Sie diese Fähigkeit eingesetzt haben.

Statt eine Zahl zu erzwingen, die vielleicht gar nicht existiert, zeigen Sie durch Ihre Handlungen, was Sie können.

  • Beispiel für Problemlösungskompetenz: „Systematische Analyse und Dokumentation von wiederkehrenden Supportanfragen zur Entwicklung einer internen Wissensdatenbank für das gesamte Team.“
  • Beispiel für Teamfähigkeit: „Aktive Mitarbeit in einem agilen Projektteam, inklusive eigenverantwortlicher Übernahme von Teilaufgaben und regelmäßiger Abstimmung zur Sicherstellung der Sprint-Ziele.“

Solche Formulierungen funktionieren auch wunderbar für ein ATS, da sie die relevanten Keywords enthalten. Sie beweisen Ihre Kompetenz durch die Beschreibung Ihrer Vorgehensweise – ganz ohne Prozentzahl. Tools wie unseres können Ihnen dabei helfen, genau solche Formulierungen zu finden, die Ihre Erfahrungen perfekt auf den Punkt bringen und gleichzeitig ATS-freundlich sind.


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