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Die perfekten Abstände für Bewerbungsschreiben die wirklich funktionieren

Ein professioneller erster Eindruck beginnt nicht erst mit dem ersten Satz, sondern schon mit dem Layout. Die richtigen Abstände im Bewerbungsschreiben sind dabei das A und O. Es geht darum, eine klare, lesbare Struktur zu schaffen, die nicht nur Personalern gefällt, sondern auch von Bewerbermanagementsystemen (ATS) problemlos verarbeitet wird.

Warum das richtige layout im anschreiben den unterschied macht

Ein Schreibtisch mit Dokumenten, einem Stift, einer Brille und einem Notizbuch mit der Aufschrift „Erster Enrommen“.

Man könnte meinen, der Inhalt zählt allein. Aber Hand aufs Herz: Ein unübersichtliches, gedrängtes Anschreiben schreckt ab. Ein durchdachtes Layout mit sauberen Abständen hingegen signalisiert auf den ersten Blick: Hier hat sich jemand Mühe gegeben, ist sorgfältig und professionell. Es schafft eine visuelle Ordnung, die es dem Personaler leicht macht, die wichtigsten Informationen schnell zu erfassen.

Heute lauert die eigentliche Hürde jedoch oft im Verborgenen. Immer mehr Unternehmen nutzen Applicant Tracking Systems (ATS), um Bewerbungen automatisch vorzusortieren. Diese Software scannt Dokumente nach vordefinierten Mustern. Ein chaotisches Format, willkürliche Abstände oder seltsame Einzüge können das System komplett aus dem Takt bringen.

Das bittere Ergebnis: Eine eigentlich starke Bewerbung landet im digitalen Papierkorb, weil das ATS an der Formatierung gescheitert ist. Ein technisches K.o., bevor ein Mensch Ihre Bewerbung überhaupt gesehen hat.

Der doppelte anspruch: personaler und ATS überzeugen

Die richtige Formatierung hat also eine doppelte Mission: Sie muss das menschliche Auge ansprechen und gleichzeitig den maschinellen Scan bestehen. Falsch gesetzte Zeilenumbrüche können dazu führen, dass wichtige Schlüsselwörter oder ganze Absätze vom System schlicht übersehen oder falsch zugeordnet werden.

Genau hier setzen wir mit unseren Tools an. Bei atslebenslauf.com haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen genau diese Hürde aus dem Weg zu räumen. Unser Tool hilft Ihnen, Lebensläufe zu erstellen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch technisch sauber und für ATS-Systeme optimiert sind. Es stellt sicher, dass Ihre Kompetenzen zuverlässig erkannt und direkt an den zuständigen Personaler weitergeleitet werden.

Am Ende sorgt ein sauberes Layout dafür, dass Ihre Bewerbung die verdiente Aufmerksamkeit bekommt – und Ihre Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch deutlich steigen.

Die DIN 5008 – mehr als nur eine verstaubte Norm

Wer sich in Deutschland bewirbt, stolpert früher oder später über die DIN 5008. Das klingt erstmal nach trockener Bürokratie, ist aber im Grunde Ihr bester Freund für ein professionelles Layout. Diese Norm gibt die Spielregeln für die Gestaltung von Geschäftsbriefen vor – und genau als solcher wird Ihr Anschreiben behandelt.

Ein Layout, das sich an der DIN 5008 orientiert, sendet ein klares Signal: Hier hat sich jemand Mühe gegeben und weiß, wie formale Kommunikation funktioniert. Das wirkt auf den ersten Blick strukturiert und seriös. Es geht also nicht darum, blind eine Vorschrift abzuhaken, sondern darum, dem Personaler das Lesen so einfach wie möglich zu machen. Er oder sie sieht sofort, wo Absender, Empfänger, Datum und Betreff stehen, ohne suchen zu müssen.

Was die DIN 5008 für Ihr Anschreiben konkret bedeutet

Das Herzstück der Norm sind die klaren Vorgaben für Seitenränder und Abstände. Sie sorgen für ein sauberes, aufgeräumtes Schriftbild und optimale Lesbarkeit. Für Ihr Anschreiben auf einer A4-Seite haben sich in der Praxis folgende Maße bewährt:

  • Linker Seitenrand: 2,5 cm
  • Rechter Seitenrand: 2,0 cm
  • Oberer Seitenrand: 4,5 cm

Warum gerade diese Maße? Der großzügige obere Rand stellt sicher, dass Ihr Adressfeld perfekt im Sichtfenster eines Standard-Briefumschlags sitzt. Beim Zeilenabstand empfiehlt die Norm einen einfachen Abstand, aber aus Erfahrung kann ich sagen: Ein leicht erhöhter Abstand von 1,15 oder sogar bis zu 1,5 macht den Text oft angenehmer zu lesen, ohne dass es zu luftig wirkt. Mehr Details dazu finden Sie in diesem Überblick zur DIN 5008 Norm auf lebenslaufdesigns.de.

Ein nach DIN 5008 gestaltetes Dokument ist nicht nur für Menschen optimiert. Die klare, vorhersehbare Struktur ist auch ein Segen für Bewerbermanagementsysteme (ATS), die unkonventionelle Layouts oft nur fehlerhaft auslesen können.

Warum diese Norm heute wichtiger ist als je zuvor: die ATS-Hürde

Die meisten großen Unternehmen nutzen heute sogenannte Applicant Tracking Systems (ATS), um Bewerbungen vorzusortieren. Diese Software-Roboter sind darauf trainiert, Informationen aus Ihren Unterlagen zu scannen und zu katalogisieren. Ein standardisiertes Format wie die DIN 5008 ist dabei Gold wert. Es hilft der Software, die einzelnen Blöcke – Kontaktdaten, Adressfeld, Textkörper – sicher zu erkennen und richtig zuzuordnen.

Kreative Layouts mit verrutschten Seitenrändern, unüblichen Abständen oder Spalten können das ATS schnell aus dem Takt bringen. Im schlimmsten Fall werden wichtige Informationen einfach übersehen und Ihre Bewerbung als unvollständig aussortiert. Ein sauberes, normgerechtes Layout ist also längst keine reine Geschmackssache mehr, sondern eine technische Notwendigkeit, um die erste digitale Hürde zu meistern.

So setzen Sie die perfekten Abstände in Word & Google Docs um

Die Theorie zu kennen ist gut, aber die Umsetzung in Microsoft Word oder Google Docs ist das, was am Ende zählt. Hier entscheidet sich, ob Ihr Anschreiben professionell wirkt und auch von Bewerbermanagementsystemen (ATS) fehlerfrei ausgelesen werden kann.

Ein falscher Klick in den Einstellungen, ein übersehener Standardwert – und schon kann ein unsichtbarer Formatierungsfehler dafür sorgen, dass ein ATS über Ihr Dokument stolpert. Das ist ärgerlich und vermeidbar. Genau deshalb sorgt unser Tool auf atslebenslauf.com dafür, dass Ihre Lebensläufe von vornherein technisch sauber und für diese Systeme optimiert sind, sodass Sie sich voll auf den Inhalt konzentrieren können.

Die Seitenränder: Das Fundament für Ihr Layout

Alles beginnt mit den richtigen Seitenrändern. Das ist die Basis für ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild. Sie finden die Einstellungen dafür sowohl in Word als auch in Google Docs recht intuitiv, meist unter „Layout“ oder über „Datei“ > „Seite einrichten“.

Diese Grafik zeigt den simplen, aber entscheidenden Ablauf für ein Layout nach DIN 5008.

Flussdiagramm zeigt den Prozessablauf für ein DIN 5008 Layout mit den Schritten Oben, Links und Rechts.

Es sind genau diese drei Werte – oben, links und rechts –, die den Rahmen für ein normgerechtes und ATS-freundliches Dokument spannen.

Kleiner Tipp aus der Praxis: Halten Sie sich an die bewährten Empfehlungen der DIN 5008. Zu schmale Ränder lassen den Text gequetscht und unruhig wirken. Zu breite Ränder verschwenden wertvollen Platz und können den Eindruck erwecken, Sie hätten nicht genug zu sagen. Der Mittelweg ist hier goldrichtig.

Zeilen- und Absatzabstände: Der Feinschliff für die Lesbarkeit

Steht der Rahmen, geht es an den Feinschliff im Text selbst. Viele belassen es beim einfachen Zeilenabstand, aber ich empfehle aus Erfahrung, einen Wert von 1,15 zu wählen. Dieser kleine Kniff lockert den Textfluss spürbar auf, ohne das Layout zu sprengen. Das Ergebnis? Deutlich angenehmer zu lesen.

In Word finden Sie diese Einstellung unter dem Reiter „Start“ im Bereich „Zeilen- und Absatzabstand“. Bei Google Docs ist es ein ähnliches Symbol in der Hauptwerkzeugleiste.

Fast noch wichtiger ist der Abstand vor und nach einem Absatz. Ein Wert von 6 Pt. (Punkten) ist hier ideal. Er schafft eine dezente, aber klare visuelle Trennung zwischen den einzelnen Gedankenblöcken. Das hilft nicht nur dem menschlichen Auge, sondern auch den ATS-Systemen, die Struktur Ihres Anschreibens korrekt zu erfassen und zu verarbeiten.

Typische Layout-Fehler erkennen und souverän vermeiden

Ein perfekt formulierter Text kann seine Wirkung komplett verlieren, wenn das Layout nicht stimmt. Schon Kleinigkeiten entscheiden darüber, ob Ihr Anschreiben professionell wirkt oder im Stapel untergeht. Die häufigsten Fehler sind dabei oft die unscheinbarsten, aber sie haben enorme Auswirkungen – nicht nur auf den menschlichen Leser, sondern auch auf die Software, die Ihre Bewerbung vorsortiert.

Applicant Tracking Systems (ATS) sind da gnadenlos. Ein unsauberes Layout kann dazu führen, dass wichtige Informationen falsch ausgelesen oder schlicht ignoriert werden. Und plötzlich fehlen entscheidende Qualifikationen in Ihrem Profil.

Offenes, spiralgebundenes Buch mit Text und Bildern, von Händen gehalten, zeigt Layout-Beispiele.

In den unzähligen Bewerbungen, die ich über die Jahre gesehen habe, tauchen immer wieder dieselben Stolpersteine auf. Ganz oben auf der Liste stehen willkürliche Abstände im Anschreiben. Mal wird die Enter-Taste zweimal gedrückt, mal wird der Abstand im Absatzformat definiert – das Ergebnis ist ein unruhiges, chaotisches Schriftbild, das vom Inhalt ablenkt.

Für eine Software ist dieses Durcheinander eine echte Herausforderung. Inkonsistente Abstände bringen das System durcheinander. Es weiß nicht, wo ein Block aufhört und der nächste anfängt. So werden im schlimmsten Fall Ihre beruflichen Stationen oder Kernkompetenzen falsch zugeordnet oder gar nicht erst erkannt.

Die klassischen Layout-Fallen – und wie Sie sie umgehen

Werfen Sie einen genauen Blick auf diese Punkte. Oft sind es nur ein paar Klicks, die den Unterschied zwischen „chaotisch“ und „überzeugend“ ausmachen.

  • Inkonsistente Absatzabstände: Das größte No-Go ist es, Absätze mit leeren Zeilen (also zweimal Enter drücken) zu trennen. Arbeiten Sie stattdessen sauber mit der Funktion „Abstand nach dem Absatz“. Ein Wert von 6 Pt. ist hier ein gängiger Standard, der für eine klare, aber nicht lückenhafte Struktur sorgt.
  • Falscher Zeilenabstand: Ein einfacher Zeilenabstand (1,0) wirkt schnell gedrungen und ist anstrengend zu lesen. Ein zu großer Abstand (über 1,5) zerreißt den Text optisch und lässt ihn aufgebläht wirken. Die goldene Mitte liegt meist bei 1,15 – das liest sich angenehm und sieht professionell aus.
  • Geizige Seitenränder: Zu schmale Ränder pressen den Text an den Rand und lassen das gesamte Dokument überladen wirken. Geben Sie Ihrem Inhalt genug Luft zum Atmen und halten Sie sich an die bewährten Standardmaße.

Ein durchdachtes Layout ist mehr als nur Kosmetik. Es ist ein Zeichen von Sorgfalt und Respekt vor der Zeit des Lesers. Ein Personaler, der sich mühelos durch Ihr Anschreiben navigieren kann, ist eher geneigt, sich intensiver damit zu befassen.

Unterschätzen Sie das nicht. Recruiting-Studien zeigen immer wieder, wie wichtig eine klare und einfache Aufbereitung ist. So gaben in einer Umfrage 42 % der Bewerber an, schon einmal einen Prozess abgebrochen zu haben, weil er zu kompliziert war. Ein unübersichtliches Anschreiben kann beim Personaler einen ganz ähnlichen Reflex auslösen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was bei der Länge und Aufbereitung erwartet wird, finden Sie bei kickresume.com eine gute Zusammenfassung.

Warum ein sauberes Format im digitalen Bewerbungsprozess entscheidend ist

Haben Sie sich schon mal gefragt, was mit Ihrer Bewerbung passiert, nachdem Sie auf „Senden“ geklickt haben? In den meisten modernen Unternehmen landet sie nicht direkt auf dem Schreibtisch eines Personalers, sondern durchläuft zuerst ein Applicant Tracking System (ATS). Man kann sich das wie einen digitalen Türsteher vorstellen.

Diese Systeme scannen Dokumente auf relevante Informationen und leiten nur die passenden Kandidaten weiter. Und genau hier wird ein sauberes, einheitliches Format zur Eintrittskarte. Chaotische Abstände, wilde Formatierungen oder zu kreative Layouts können so ein System komplett aus dem Konzept bringen. Im schlimmsten Fall erkennt es Ihre wertvolle Berufserfahrung nicht oder ordnet Qualifikationen falsch zu – und Ihre Bewerbung landet im digitalen Papierkorb, ohne dass ein Mensch sie je gesehen hat.

Deshalb ist die Orientierung an bewährten Standards wie der DIN 5008 so ungemein praktisch. Sie bietet eine klare, für Maschinen lesbare Struktur. Die richtigen Abstände im Bewerbungsschreiben sorgen dafür, dass jeder Informationsblock – von Ihren Kontaktdaten über den Adressaten bis zum eigentlichen Text – sauber getrennt und korrekt interpretiert wird.

Worauf es bei Online-Bewerbungsportalen ankommt

Die meisten Bewerbungen werden heute online eingereicht. Eine Studie zeigt, dass 63 % der Bewerber am liebsten Online-Jobportale nutzen. Mehr dazu finden Sie in den Studienergebnissen auf de.statista.com. Diese Portale haben oft eigene technische Anforderungen, damit hochgeladene Dokumente korrekt angezeigt werden.

Ein technisch sauberes Anschreiben stellt sicher, dass es nach dem Upload auf der Plattform genauso professionell und überzeugend aussieht, wie Sie es auf Ihrem Computer erstellt haben.

Bei atslebenslauf.com haben wir unser Tool genau auf diese Herausforderung zugeschnitten. Es hilft Ihnen dabei, Ihren Lebenslauf zu optimieren, damit er nicht nur Personaler überzeugt, sondern auch mühelos von jedem ATS gelesen werden kann. So stellen wir sicher, dass Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen im Mittelpunkt stehen – und nicht an einem Algorithmus scheitern.

Abstände und Layout: Antworten auf die häufigsten Fragen

Immer wieder tauchen dieselben Fragen auf, wenn es um die perfekten Abstände im Anschreiben geht. Hier klären wir die typischen Unsicherheiten, damit Sie Ihr Layout mit einem guten Gefühl fertigstellen können.

Welche Schriftgröße ist ideal?

Für den eigentlichen Text Ihres Anschreibens hat sich eine Spanne von 10 bis 12 Punkt als goldener Standard etabliert. Damit ist der Text am Bildschirm und ausgedruckt einfach gut zu lesen.

Alles, was kleiner als 10 Punkt ist, wirkt schnell gequetscht und anstrengend für die Augen. Größere Schriftarten hingegen können den Inhalt schnell aufgebläht und weniger gehaltvoll wirken lassen – als wollten Sie Platz schinden.

Bei Überschriften, wie zum Beispiel Ihrem Namen ganz oben, dürfen Sie ruhig etwas großzügiger sein. Hier sind Schriftgrößen zwischen 14 und 16 Punkt eine gute Wahl, um eine klare visuelle Ordnung zu schaffen und den Blick zu lenken.

Muss das Layout für Anschreiben und Lebenslauf gleich sein?

Ja, absolut! Ein einheitliches Design für Anschreiben und Lebenslauf ist ein klares Zeichen von Sorgfalt und Professionalität. Es signalisiert sofort, dass Sie Ihre Bewerbung als ein stimmiges Gesamtpaket verstehen.

Achten Sie darauf, in beiden Dokumenten Folgendes zu verwenden:

  • Exakt dieselbe Schriftart und Schriftgröße.
  • Identische Seitenränder und Zeilenabstände.
  • Das gleiche Farbschema, falls Sie mit dezenten Farbakzenten arbeiten.

Diese Einheitlichkeit sorgt nicht nur für ein harmonisches Bild, das dem Personaler die Orientierung erleichtert. Es ist auch ein wichtiger technischer Punkt: Applicant Tracking Systems (ATS) können einheitlich formatierte Dokumente deutlich besser und fehlerfreier auslesen.

Ein durchgängiges Design ist ein stiller Beweis für Ihr Auge fürs Detail. Sie vermitteln unterschwellig, dass Sie strukturiert arbeiten und Wert auf Qualität legen – und das sind Eigenschaften, die in jedem Job gefragt sind.

Was tun, wenn der Text sehr lang oder sehr kurz ist?

Wenn Sie viel zu sagen haben, ist die größte Versuchung, einfach die Ränder zu verkleinern oder die Schrift zu verkleinern. Tun Sie das nicht! Ein vollgestopftes Dokument wirkt abschreckend. Die bessere Strategie ist, den Text konsequent zu kürzen und sich wirklich nur auf die allerwichtigsten Punkte für genau diese Stelle zu konzentrieren.

Und wenn Ihr Anschreiben eher kurz ausfällt? Versuchen Sie nicht, den Text mit riesigen Abständen künstlich auf eine ganze Seite zu strecken. Ein kurzes, aber knackiges Anschreiben wirkt oft viel stärker. Nutzen Sie den “Weißraum” stattdessen bewusst, um eine aufgeräumte, ruhige Optik zu erzeugen. Das lässt Ihre Kernaussagen umso mehr herausstechen.


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